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UNTERSTÜTZUNG AM URSPRUNG: ALDI NORD FÖRDERT KAFFEEPROJEKT IN KOLUMBIEN

Nachhaltigerer Kaffeeanbau, Anpassung an den Klimawandel, Qualitätsverbesserung in der Kaffeeaufbereitung, Steigerung des Einkommens: Mit diesen Zielen engagiert sich ALDI Nord seit März 2017 auf den Farmen zahlreicher Kleinbauernfamilien in Kolumbien. Über eine Projektlaufzeit von zwei Jahren sollen insgesamt 800 Kleinbauern gefördert werden. Durch Schulungen und Workshops in den Bereichen nachhaltige Anbaumethoden, verbesserte Kaffeeaufbereitungsverfahren, professionelles Farmmanagement und Betriebsplanung erhalten die Bauern aktive Unterstützung. "Förderung der nachhaltigen Kaffeeproduktion in Marsella, Risaralda, Kolumbien" heißt das Projekt für das sich der Discounter gemeinsam mit der Hanns R. Neumann Stiftung (HRNS) einsetzt.

"Wir freuen uns, mit der Hanns R. Neumann Stiftung einen starken Partner gefunden zu haben, mit dem wir gemeinsam etwas bewegen können", sagt Rayk Mende, Geschäftsführer Corporate Responsibility bei ALDI Nord. "Nachhaltigkeit fängt für ALDI Nord schon zu Beginn der Lieferkette an. Wir wollen dort ansetzen, wo Unterstützung am wirkungsvollsten ist – am Ursprung."

Vor allem lokale Ressourcen, wie Wasser und Böden, sollen nachhaltiger genutzt werden. Die Vermittlung an den Klimawandel angepasster Anbaumethoden und ein effizienteres Betriebsmanagement sind daher Schwerpunkte des Förderungsprogramms. Ergänzend sollen Ko-Investitionen in eine ertragreiche Trocknungsinfrastruktur zur Qualitätssteigerung des Kaffees beitragen und so die Vermarktungschancen der Bauern steigern.

"Unsere Maßnahmen sollen die Kaffeebauern dabei unterstützen, ihr Einkommen dauerhaft zu verbessern. Wir wollen zielgerichtet und effizient helfen und dadurch einen langfristigen Beitrag für einen nachhaltigeren Kaffeeanbau leisten", so Rayk Mende. Darüber hinaus betont Mende die Notwendigkeit eines starken lokalen Netzwerks. Daher fördert das Projekt auch den Erfahrungsaustausch zwischen den Kaffeebauern und -organisationen innerhalb der Projektregion sowie mit benachbarten Regionen. Wichtige Partner sind hierbei der nationale Verband der Kaffeeproduzenten Federación Nacional de Cafeteros (FCN) sowie das nationale Zentrum für Kaffeeforschung Centro Nacional de Investigaciones de Café (CENICAFÉ). Bis mindestens Ende Februar 2019 wird die Unternehmensgruppe ALDI Nord das Projekt in Kolumbien unterstützen.

Zum ALDI Nord Nachhaltigkeitsengagement im Bereich Kaffee:aldi-nord.de/nachhaltiger-kaffee




 



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