engagiert - kompetent - erfahren
B.A.U.M. - das Informations- und Kontaktnetzwerk für Umweltmanagement und nachhaltige Entwicklung. 25 Jahre Praxiserfahrung für Unternehmen.
Ich möchte mich bei dieser Gelegenheit auch für die Unterstützung, die wir über die Jahre durch B.A.U.M. erhalten haben, bedanken.

Viele der Unternehmen, die sich durch B.A.U.M. mit diesen Ideen assoziieren, sind auch Partner von UNEP. Ich freue mich, dass nach 25 Jahren dieses interessanten Arbeitskreises die Ideen aus diesen Diskussionen, die Sie ja auch mitgestaltet haben, heute ins Zentrum unserer gesellschaftspolitischen Diskussion gerückt sind. 25 Jahre, auf die man mit Stolz zurückblicken kann, aber auch 25 Jahre Zukunft, die uns noch mit sehr vielen Herausforderungen konfrontieren, uns aber auch Möglichkeiten vermitteln werden.
Achim Steiner, Exekutivdirektor der UNEP
Mit seinen vielfältigen Aktivitäten leistet B.A.U.M. einen wichtigen Beitrag,
den Nachhaltigkeitsgedanken in der deutschen Wirtschaft zu stärken. Ich danke allen Mitgliedern für ihr vorbildliches uneigennütziges Engagement sehr herzlich.
Dr. Angela Merkel, Bundeskanzlerin der Bundesrepublik Deutschland
Hier gilt kein Power-Point-Theoretisieren,
sondern die praxisorientierte Dienstleistung, Umweltschutz als Unternehmeraufgabe im Sinne der Verantwortung einer nachhaltigen Entwicklung.
Ole von Beust, Erster Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg
Im Ranking Deutsche Standards ganz vorn.
Zunächst darf ich Ihnen sehr herzlich gratulieren, dass B.A.U.M. den 1. Platz im Ranking der Deutschen Standards erreicht hat. Es ist bemerkenswert, welche auch global tätigen Initiativen Sie dabei hinter sich gelassen haben. Eine bessere Qualifizierung Ihrer Arbeit können Sie sicherlich kaum erwarten!
Prof. Dr. Klaus Töpfer, Former Under Secretary General United Nations
Am 6. Juni 2007 war B.A.U.M. mit den Preisträgern des Internationalen B.A.U.M.-Sonderpreises und des B.A.U.M.-Umweltpreises bereits zum zweiten Mal zu Gast in Schloss Bellevue.
Aus der Rede von Bundepräsident Dr. Horst Köhler anlässlich dieses Empfangs:
Sie kennen sicher alle die Redewendung von den Bäumen, die nicht in den Himmel wachsen. Meist wird sie so verstanden, dass jeder Erfolg seine Grenzen hat. Aber hat Erfolg denn nur mit schierer Größe zu tun? Mir scheint, es ist viel wichtiger – um im Bild zu bleiben – dass ein Baum gut verwurzelt ist, dass er einen soliden Stamm und weit ausgreifende Äste hat, und nicht zuletzt: dass er es schafft, sich fortzupflanzen.
Alles das macht den Erfolg der Unternehmerinnen und Unternehmer aus, die sich – zum Teil schon seit über zwei Jahrzehnten – im Bundesdeutschen Arbeitskreis für Umweltbewusstes Management – kurz: B.A.U.M. – für nachhaltiges Wachsen engagieren. Und alles das ist auch denen gelungen, die in den vergangenen Jahren mit dem B.A.U.M.-Umweltpreis ausgezeichnet wurden, mit andern Worten: Alles das ist Ihnen gelungen. Seien Sie willkommen in Schloss Bellevue, und herzlichen Glückwunsch […].
Sie haben dazu beigetragen, Umweltbewusstsein in der Wirtschaft zu verwurzeln, einen festen Stamm von umweltbewussten Unternehmen zu bilden und Ihr unternehmerisches Wissen bis in alle betrieblichen Verzweigungen hinein zu transportieren. Darum durfte nach meiner Überzeugung bei der „Woche der Umwelt“, die ja eine kleine, feine Leistungsschau des Umweltschutzes in Deutschland sein soll, die Initiative B.A.U.M. nicht fehlen. Ich freue mich sehr, dass Sie, verehrter Professor Gege, meiner Einladung gefolgt sind […].

Umweltbewusstsein und Management – das passt für viele noch immer nicht ohne Weiteres zusammen. Aber ich glaube, der Wind dreht sich allmählich. Und gerade die Mitglieder von B.A.U.M. stellen in ihrer täglichen Arbeit unter Beweis, wie gut umweltbewusste Unternehmensführung und wirtschaftlicher Erfolg Hand in Hand gehen können. […] Die Mitglieder von B.A.U.M. haben das erkannt. Und sie haben sich mit einem Ehrenkodex verpflichtet, dieser Erkenntnis auch Taten folgen zu lassen. […] Die stattliche Reihe der diesjährigen Träger des B.A.U.M.-Umweltpreises zeigt mir, dass Ihre Arbeit Früchte trägt […].